Was oder wer ist mir fremd? Was macht Vielfalt aus? Welche Gemeinsamkeiten haben wir?  Diese Fragen waren der rote Faden, der sich im Dezember 2016 durch den 3-stündigen Workshop „Vielfalt statt Einfalt“ zog.

14 Teilnehmerinnen trafen sich und legten nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellungsrunde gleich los. In Kleingruppen machten sich die Teilnehmerinnen Gedanken zu dem eigenen Lebensmantel. Was wurde mir in meiner Kindheit über Fremde gesagt? Von Eltern, Lehrern, …. und wie sehe ich diese „Ratschläge“ mit meinen Erfahrungen von heute?

5 Vuk 16 Workshop VsE 1

Die Gruppen füllten ihre Lebensmäntel und kamen auch in der Großgruppe zu einem regen Austausch über die persönlichen Erfahrungen und die verschiedenen Ansichten.

5 Vuk 16 Workshop VsE 2

Nach einem Input zur Vielfalt in unserer Gesellschaft, sowie den gesetzlichen Grundlagen dazu schloss sich die Vorstellung der beiden Modelle zur Integration und Inklusion an.

Danach hatten alle Teilnehmerinnen die Möglichkeit sich über  ihre eigene „Margerite der Vielfalt“ Gedanken zu machen und hatten viel Spaß dabei, sich ihrer Vielfalt bewusst zu werden.

Anschließend wurden die Gemeinsamkeiten aller Anwesenden herausgearbeitet und Überlegungen angestellt, wie auf dem Weg zur Inklusion ein Leben in Vielfalt, gelingen kann.